Nach dem 22. Juli 2011

Ein mahnendes Gedenken.


Noch nie wurde ich Opfer

eines Terroranschlages,

aber ich stelle mir vor,

dass auch ich eines Tages

auf diese brutale Weise

geopfert werden könnte.


Dann wird mit einem Mal

auch mein Leben bewusst

durchtrennt - einfach so,

als schnitte jemand mir

gewaltvoll in Herz und Hals,

dass ich ausgeschaltet bin.


Ganz unfreiwillig geschieht,

mir meinen Willen zu nehmen,

meine Gesundheit, mein SEIN.

Mein Leben bedeutet Mördern

nicht Existenz und sie messen

nur ihren Machtwert an mir.


Das ist Krieg namens Terror,

verübt an Unschuldigen.

Die Täter fragen nicht nach mir,

wer ich bin, wem ich bedeute,

ein wertvoller Mensch zu sein.

Sie schalten mich einfach aus.


Ihre Ziele sind mir so fern,

dass ich diese nicht leben mag.

Ich bin nicht mit ihnen konform,

strebe gegen, will mich wehren.

Doch nicht mit Krieg, sondern

mit meiner Haltung d-a-g-e-g-e-n.


@skb 24.07.2011

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