"Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. Ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist, so kommen die Werke
nicht zustande. Kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht. Gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht. Trifft die Justiz nicht, so weiß das Volk nicht, wo
hin Hand und Fuß setzen. Also dulde man keine Willkür in den Worten. Das ist alles, worauf es ankommt.“
Konfuzius 551 - 479 v. Chr
Über Felder weht der Wind,
durch Zäune in die Gärten,
spielt im Park mit jedem Kind
und manchen Männerbärten.
Der Wind lässt Bäume rauschen,
weht Blätter über Straßen
und Röcke lässt er bauschen,
um mit dem Stolz zu spaßen.
Er fegt um jede Ecke
und durch die nächste Hecke,
erklimmt Dächer und Masten,
lässt Leute ängstlich hasten.
Gedicht + Fotos: ©skb 09.01.2012
Der Wind regiert das Treiben,
wird niemals stehen bleiben,
denn er kennt keine Grenzen,
übt sich in vielen Tänzen.
Mit Wind drehen sich Räder
und früher oder später
sogar sehr große Schiffe,
umfahren diese Riffe.
Viel Wind braucht unser Leben,
damit wir alles geben,
die Zukunft zu gestalten
und Frieden zu erhalten.
Im Wind des Lebens drehen
wir uns auf vielen Höhen
und stürzen wir in Täler,
dann nur durch unsre Fehler.