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Das World Wide Web zu Gast bei Sascha-Kai Böhme.

 

"Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. Ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist, so kommen die Werke nicht zustande. Kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht. Gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht. Trifft die Justiz nicht, so weiß das Volk nicht, wo hin Hand und Fuß setzen. Also dulde man keine Willkür in den Worten. Das ist alles, worauf es ankommt.“


Konfuzius 551 - 479 v. Chr


Hier ist zu lesen von allem, das Konfuzius damals meinte und bis heute jedes Wort davon seine Gültigkeit bewahrt. (skb)

 

Für erste Gäste ein kleiner Gruß ...

Der Wind kennt keine Grenzen

 

    Über Felder weht der Wind,

    durch Zäune in die Gärten,

    spielt im Park mit jedem Kind

    und manchen Männerbärten.

 

    Der Wind lässt Bäume rauschen,

    weht Blätter über Straßen

    und Röcke lässt er bauschen,

    um mit dem Stolz zu spaßen.

 

    Er fegt um jede Ecke

    und durch die nächste Hecke,

    erklimmt Dächer und Masten,

    lässt Leute ängstlich hasten.

 

 

Gedicht + Fotos: ©skb 09.01.2012 Gedicht + Fotos: ©skb 09.01.2012

Der Wind regiert das Treiben,

wird niemals stehen bleiben,

denn er kennt keine Grenzen,

übt sich in vielen Tänzen.

 

Mit Wind drehen sich Räder

und früher oder später

sogar sehr große Schiffe,

umfahren diese Riffe.

 

Viel Wind braucht unser Leben,

damit wir alles geben,

die Zukunft zu gestalten

und Frieden zu erhalten.

 

Im Wind des Lebens drehen

wir uns auf vielen Höhen

und stürzen wir in Täler,

dann nur durch unsre Fehler.

 

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